Spaßvogel und Charakterdarsteller: Will Smith
Liest man über auf die Karriere von Will Smith auf bunte.de, so ist man geneigt, von einem kometenhaften Aufstieg in Hollywoods Filmhimmel zu sprechen. Dem als Rapper zu Ruhm und Reichtum gekommene Smith wurde bereits in seiner Schulzeit ein frech-naives Gemüt nachgesagt. Eben diese Eigenschaft ließ Smith eher sorglos mit seinem schnell verdienten Geld als Musiker umgehen. Der Bankrott ließ nicht lange auf sich warten.
Vom Serienstar zur Hollywood-Größe
Mit Blick auf seine Schauspielkarriere konnte ihm – so paradox es klingen mag – nichts Besseres passieren. Schließlich machte sein Schicksal den Manager von Warner Brothers auf ihn aufmerksam, der Smith kurzerhand die Serie “Der Prinz von Bel-Air” auf den Leib schrieb. Das war der Anfang eines rasanten Aufstiegs an die Spitze der Besten der Branche. Sein Kino-Debüt feierte Smith 1993 als Paul im Filmdrama “Das Leben – Ein Sechserpack”. Hier zeigte er schon früh, dass er neben dem Blödel-Image, das er seiner ersten Serienrolle verdankt, weit mehr Facetten zu bieten hat. Der endgültige Durchbruch gelang Smith schließlich in “Bad Boys – Harte Jungs” von 1995. Es folgten Hauptrollen in Blockbustern wie “Independence Day” und “Man in Black”.
Der Charakterdarsteller
Scheinbar prädestiniert für futuristische Stoffe bot man Will Smith die Rolle des Neo in der Science-Fiction-Trilogie Matrix an. Er lehnte jedoch ab, da er bereits vertraglich als Schauspieler an den Westernstreifen “Wild Wild West” gebunden war, ein Film, über den Smith später sagt, dass es ein wirklich schlechter Film sei. Geschadet hat der Film seiner Karriere jedoch nicht! Mit Charakterrollen, wie die Rolle des Muhammad Ali erreicht Smith endlich die Anerkennung als Schauspieler, die ihm gebührt. Sein überzeugendes Spiel brachte ihm 2001 für die Darstellung der Boxlegende eine Oscar-Nominierung ein. Eine weitere Nominierung erhielt Will Smith wenige Jahre später für seine Rolle als obdachloser Vater”, der alles daran setzt, aus seiner Misere herauszukommen, in “Das Streben nach Glück”. In Filmen wie “Hancock” und “Sieben Leben” macht der Schauspieler Lust auf mehr. Lesen Sie Neuigkeiten von Will Smith auf bunte.de, denn eines ist sicher: Langeweile kommt bei ihm sicher nie auf!
Foto: Starpress
MehrDVDs gebraucht kaufen und Gelds sparen
Eine DVD gebraucht kaufen hat für beide Parteien, nämlich dem Verkäufer und dem Käufer, besondere Vorteile. Zum einen kann derjenige, der die gebrauchte DVD verkauft, schnell verdientes Geld realisieren und derjenige, der die DVD erwirbt, sich stolzer Inhaber eines weiteren Kultfilms für wenig Geld nennen.
Wichtige Eckpfeiler beim DVD-Verkauf
So einfach, wie es zunächst klingt, ist der Verkauf gebrauchter DVDs leider nicht immer. Es sollten bestimmte Dinge beachtet werden. Wer gebrauchte DVDs verkaufen möchte, sollte sichergehen, dass die gebrauchten DVDs auch wirklich einwandfrei sind, d.h., die DVDs sollten keine Kratzer enthalten oder nicht unangebracht ohne Schutzhülle den Sonneneinstrahlungen ausgesetzt worden sein. Was für manche als selbstverständlich klingt, ist bei anderen leider nicht der Fall. DVDs sind empfindliche Datenträger, wobei bei einer falschen Pflege wichtige Informationen des Inhalts auf der speziellen Oberfläche der DVD zerstört werden können. Niemand erfreut sich an einem Film, wo unangenehme Störfaktoren auftreten, weshalb ja auch die DVD-Qualität eingeführt wurde. Des Weiteren sollte der Verkäufer sich informieren, welche DVDs gerade angesagt sind oder nicht. Da es ansonsten zu finanziellen Einbußen kommen könnte. Der Verkauf einer gebrauchten DVD, die zur gleichen Zeit neu als Sonderangebot im Laden erhältlich ist, ist bestimmt nicht wohl überlegt.
Sehenswerter DVDs von guter Qualität
Profitabel sind gebrauchte DVDs, die nicht nur gut gepflegt worden sind, sondern auch Filme mit Seltenheitswert beinhalten. Viele Filmliebhaber suchen nach ganz bestimmten Filmen und genau das verspricht bares Geld beim DVD verkaufen, wenn dieser Film kaum beziehungsweise nicht in einem Laden erhältlich ist. Der Verkäufer sollte den Kaufpartner beim Ankauf gut auswählen, denn schnell entstehen ein paar Euro Verlust und man ärgert sich, dass es doch noch einen besser zahlenden Interessenten gab.
Es empfiehlt sich nach Kaufbewerbern im Internet zu suchen, weil mehr und mehr Onlinemöglichkeiten geboten werden, die professionell nach gebrauchten DVDs suchen.
Dadurch wird es dem Verkäufer erleichtert, einen geeigneten Käufer zu finden, eventuell mit Kenntnissen über wichtige Wertkriterien einer gebrauchten DVD.
Bildquelle ist: gerald pujol (Fotoliaportal)
MehrFilmfestspiele von Cannes
Cannes gehört zu den bekanntesten Städten weltweit. Das ist auch nicht verwunderlich, denn schließlich finden hier die Filmfestspiele von Cannes statt, die zu den bedeutendsten Festspielen des Films gehören. In der Stadt Südfrankreichs werden die neuen Stars entdeckt und die heutigen Stars geehrt. Es ist ein wirklich großes Ereignis und es ist beeindruckend, wie viele Touristen immer wieder zu diesem Event strömen, damit sie nicht nur die Stars sehen, sondern einfach auch einmal sagen können „ich war in Cannes dabei“. Das Festival dauert insgesamt 11 Tage und sie sind alle vollkommen ausgebucht und absolut überlaufen. Es lohnt sich aber mit dabei zu sein, denn nirgendwo wird man so viele berühmte Schauspieler und auch Regisseure auf einmal sehen können. Die Filmfestspiele in Cannes sind ein Ereignis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Treffpunkt von Stars und Sternchen
Die Filmfestspiele von Cannes sind ein Treffpunkt von Stars und Sternchen. Seit 1946 treffen sich hier alle, die dabei sein müssen und aus der Filmszene kommen oder anders berühmt sind. Es geht aber nicht nur darum, dass man gesehen wird, sondern auch darum, dass man an der französischen Mittelmeerküste das sonnige Wetter genießt, den endloslangen weißen Sandstrand erlebt und auf der Croisette, der Prachtstraße von Cannes gesehen wird. Natürlich trifft sich hier alles, was Rang und Namen hat, aber auch jene, die noch nicht zu den bekanntesten unter den Stars gehören, können hier gesehen werden. Außerdem sind die Festspiele auch immer wieder eine Möglichkeit für die Stars, dass sie in die Schlagzeilen kommen, wenn man lange von ihnen nichts mehr gehört hat.
Hier werden Maßstäbe gesetzt
Die Filmfestspiele von Cannes setzen Maßstäbe in der Filmbranche. Hier treffen sich die Größten der Welt und die internationale Jury, die in jedem Jahr neu zusammengestellt wird, vergibt die beliebtesten Filmpreise. Diese entscheiden nicht selten über den Erfolg oder auch Misserfolg eines Filmes. Wer sich als jener Gewinner der „Goldenen Palme“ für den besten Film nennen darf, der weiß im Grunde schon, dass der ausgezeichnete Film ein auf der ganzen Welt erfolgreicher sein wird. Es gibt natürlich weitere Preise, wie den „Großen Preis der Jury“, den „Preis der Jury“ und den „Spezialpreis der Jury“, der allerdings nicht in jedem Jahr vergeben wird. In weiteren Einzelkategorien werden die beste weibliche Darstellerin, die beste Regie und das beste Drehbuch ausgezeichnet.
Weitere Auszeichnungen
Die Filmfestspiele von Cannes sind aber nicht nur für die großen Auszeichnungen, denn es gibt auch kleine Wettbewerbe, bei denen Kurzfilme ausgezeichnet werden. Auch gibt es Auszeichnungen für die Arbeiten von Filmstudenten. Ein Ehrenpreis ist beispielsweise der „prix Orange“. Dieser wird von der Presse seit 1960 an eine Schauspielerin oder einen Schauspieler übergeben wird. Künstlerische und auch technische Neuerungen werden mit dem „Prix Vulcain de l’artiste technicien ausgezeichnet.
Die Filmfestspiele von Cannes sind in jedes Jahr etwas Besonderes und es ist auch immer wieder interessant, was die Presse über die Stars zu schreiben hat. Natürlich stehen die Auszeichnungen im Vordergrund, aber gerade da, wo sich Rang und Namen der Branche treffen, wird immer viel geredet und das ist für viele eigentlich viel Interessanter, als die Auszeichnungen.
Urheberrecht: Frédéric Prochasson – Fotolia
MehrDer Oskar und der Medienandrang
Der Oscar wird eigentlich als Academy Award of Merit genannt und ist ein sehr beliebter Filmpreis. Jedes Jahr findet die Oscar-Verleihung statt. Bei dieser verleiht die amerikanische Academy of Motion Picture Arts and Sciences, kurz AMPAS, den Filmpreis für die besten Filme des vergangenen Jahres. Eigentlich beschränkt sich aufgrund der Zulassungsprozedur die Verleihung auf die US-Produktion, aber es gibt auch wenige Ausnahmen. Die letzte Verleihung hat am 27. Februar 2011 stattgefunden. Entstanden ist die Auszeichnung im Februar 1929 und wurde von Louis B. Mayer, dem damaligen Präsidenten von den MGM Studios erfunden. Derzeit werden Filme in 30 unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Es findet eine Zeremonie statt, die wirklich immer wieder sehr interessant ist. Es sind überwiegend amerikanische Filme, die für die Verleihung in die Auswahl kommen. Prämiert werden in den Kategorien Kurz-, Animations-, Dokumentar- und ausländische Filme. Eine Voraussetzung, damit sich ein amerikanischer Spielfilm für die Verleihung qualifiziert ist, dass er im vergangenen Jahr wenigstens an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in einem der öffentlichen Kinos von Los Angeles Country gegen ein Eintrittsgeld gezeigt worden ist.
Der Oscar
Der Oscar selber, also die Trophäe der Oscar-Verleihung ist eine Statur. Sie stellt einen Ritter mit einem Schwert stehend auf einer Filmrolle dar. Die 5 Speichen von der Filmrolle stehen für die Abteilungen von der Academy. Hierzu gehören Schauspieler, Regisseur, Techniker, Autoren und Produzenten. Die goldene Statue ist wirklich eine sehr beliebte und jeder Star, der sie in den Händen halten darf, fühlt sich, wie auf den Verleihungen immer wieder zu sehen, sehr geehrt. Es ist auch verständlich, denn schließlich kann nicht jeder eine solche Auszeichnung erhalten, sondern wirklich nur die besten der besten in der Filmbranche. Mit der ersten Auszeichnung im Jahr 1929 wurde der Oscar an Emil Jannings verliehen. Die Verleihung dauerte gerade mal 5 Minuten. Jannings hat den Oscar als bester Hauptdarsteller für „The Way of All Flesh“ und „The Last Commandand“ erhalten. Die Größte Oscar Statue ist 24.4 cm groß. Eigentlich besteht er aus einem massiven Nickel-Kupfer-Silber, ist aber mit einer 24 Karat Goldhaut überzogen. Mit seinen 4,25 kg hat er ein stolzes Gewicht. Der reine Materialwert liegt bei etwa 300 Dollar. Bislang sind mehr als 2700 dieser Trophäen bei der Oscar-Verleihung verliehen worden.
Beschriftung des Oscar
Auf der Trophäe selber steht bis zur Oscar-Verleihung lediglich “Academy of Motion Pictures Arts and Sciences“. Erst nach der Verleihung wird der Name vom Gewinner, der Filmtitel und die Kategorie auf den Sockel graviert. Der Grund dafür ist der, dass bis zur Verleihung den Teilnehmern unbekannt ist, der einen Oscar gewinne wird. Lediglich die Jury weiß, wer sich bei der Verleihung geehrt fühlen darf, weil er einen Oscar bekommt.
Ein Medienandrang
Die Oscar-Verleihung ist jedes Jahr wieder so begehrt, dass ein Medienandrang stattfindet, der sehr erstaunlich. Aber es ist auch verständlich, denn schließlich möchte jeder wissen, wer in welcher Kategorie nominiert und dann auch ausgezeichnet wurde. Es wird immer sehr viel spekuliert, bevor die Verleihung überhaupt stattfindet und sowohl vor als auch nach der Verleihung sind die Medien voll mit Nachrichten. Es wird nicht nur über die Verleihung berichtet, sondern auch sehr viel gelästert.
James Steidl – Fotolia
MehrFernsehen und seine Geschichte
Das Fernsehen ist heutzutage aus den Haushalten gar nicht mehr wegzudenken. Neben den Nachrichten werden zahlreiche Serien und Filme gezeigt. Sicherlich ist das TV zu einer Informationsquelle geworden, aber es gibt auch vieles, dass gezeigt wird, und eigentlich für niemanden so richtig einen Sinn hat. Es geht sich fast ausschließlich um die Unterhaltung, die geboten wird. Sicherlich, jeder schaut am Tag eine, bis mehrere, Stunden fern, aber keiner weiß so genau, wie das Fernsehen eigentlich entwickelt wurde. Es handelt sich nämlich um eine recht interessante Geschichte, die inzwischen fast 80 Jahre hinter sich gebracht hat. Die Tradition und Entwicklungsgeschichte hat aber im Grunde im Jahr 1883 begonnen.
Die ersten Schritte
Es war anfangs natürlich die Entwicklung des Films, die es dann dazu gebracht hat, dass irgendwann auch Fernsehen entstanden ist. Hätte es nämlich niemals den Film gegeben, dann würde heute auch niemand TV schauen können. Die ersten Fernsehversuche sind 1926 gestartet worden. Hier hat das telegrafentechnische Reichsamt die ersten Versuche gemacht. Das vollelektronische Fernsehen ist 1931 auf der 8. Funkausstellung in Berlin das erste Mal überhaupt auf der Welt öffentlich präsentiert worden. Die Idee für die serielle Bildsignalübertragung stammt von Constantin Senlecq. Die Glühbirne hat ebenfalls ihren Beitrag für die Bildübertragung geleistet, denn schließlich musste das Bild auch irgendwie von allen Seiten beleuchtet werden. Sicherlich war die Auflösung anfangs mehr als schlecht, aber mit der Zeit hat sich die entwickelt.
Fernsehen heute
Nun ist die Geschichte des Fernsehens sicherlich nicht für jeden wirklich interessant und die Details zur Geschichte sollte man sich im Internet genauer ansehen. Hier gibt es verschiedene Seiten, auf denen sehr detailliert und ausführlich darüber berichtet wird, wie das TV entstanden ist. Heute gehört Fernsehen zum Alltag der Menschen. Es sind aber nicht nur Filme, die man sich ansieht, sondern auch Serien, Dokumentationen, den Sport und natürlich die Nachrichten. Sender gibt es genug, sodass man sich eigentlich nicht langweilen kann, wenn man vor seinem „Flimmerkasten“ sitzt und durch die Programme zappt. Manch einer mag auch behaupten, dass Menschen schon an einer Sucht leiden, weil sie ohne Fernsehen nicht auskommen. Allerdings liegt das immer im Auge des Betrachters. Wer das TV nur einschaltet, um die Nachrichten zu schauen, der wird sicherlich bei jenen, die einige Stunden vor dem Gerät sitzen, als süchtig bezeichnen. Allerdings ist das doch schon übertrieben. Sicherlich gibt es Menschen, die ohne TV nicht auskommen würden, was aber vielmehr daran liegt, dass man sich daran gewöhnt hat und es Leben einfach dazugehört.
Die Fernsehgeräte
Wer heute fernsehen möchte, der muss natürlich auch ein entsprechendes Fernsehgerät haben. Von diesen gibt es heute sehr viele und ihre Techniken unterscheiden sich teilweise immens. Vor allem aber werden auch immer wieder neue Techniken entwickelt, die das Fernsehen noch interessanter und spannender machen. Inzwischen gibt es neben den einfachen Filmen auch noch die 3D-Filme und Serien, für die ein spezielles Gerät gebraucht wird. Die Hersteller der Geräte lassen sich immer wieder neue Techniken einfallen und als Verbraucher ist es schon schwer, sich zu entscheiden.
Fernsehen gehört heute zum Leben, dabei geht es nicht nur um das, was gesehen wird, sondern auch um das Gerät, mit dem gesehen werden kann.
Image: roxcon – Fotolia
Mehr