Filmfestspiele von Cannes

Cannes gehört zu den bekanntesten Städten weltweit. Das ist auch nicht verwunderlich, denn schließlich finden hier die Filmfestspiele von Cannes statt, die zu den bedeutendsten Festspielen des Films gehören. In der Stadt Südfrankreichs werden die neuen Stars entdeckt und die heutigen Stars geehrt. Es ist ein wirklich großes Ereignis und es ist beeindruckend, wie viele Touristen immer wieder zu diesem Event strömen, damit sie nicht nur die Stars sehen, sondern einfach auch einmal sagen können „ich war in Cannes dabei“. Das Festival dauert insgesamt 11 Tage und sie sind alle vollkommen ausgebucht und absolut überlaufen. Es lohnt sich aber mit dabei zu sein, denn nirgendwo wird man so viele berühmte Schauspieler und auch Regisseure auf einmal sehen können. Die Filmfestspiele in Cannes sind ein Ereignis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit dazu hat.

Treffpunkt von Stars und Sternchen

Die Filmfestspiele von Cannes sind ein Treffpunkt von Stars und Sternchen. Seit 1946 treffen sich hier alle, die dabei sein müssen und aus der Filmszene kommen oder anders berühmt sind. Es geht aber nicht nur darum, dass man gesehen wird, sondern auch darum, dass man an der französischen Mittelmeerküste das sonnige Wetter genießt, den endloslangen weißen Sandstrand erlebt und auf der Croisette, der Prachtstraße von Cannes gesehen wird. Natürlich trifft sich hier alles, was Rang und Namen hat, aber auch jene, die noch nicht zu den bekanntesten unter den Stars gehören, können hier gesehen werden. Außerdem sind die Festspiele auch immer wieder eine Möglichkeit für die Stars, dass sie in die Schlagzeilen kommen, wenn man lange von ihnen nichts mehr gehört hat.

Hier werden Maßstäbe gesetzt

Die Filmfestspiele von Cannes setzen Maßstäbe in der Filmbranche. Hier treffen sich die Größten der Welt und die internationale Jury, die in jedem Jahr neu zusammengestellt wird, vergibt die beliebtesten Filmpreise. Diese entscheiden nicht selten über den Erfolg oder auch Misserfolg eines Filmes. Wer sich als jener Gewinner der „Goldenen Palme“ für den besten Film nennen darf, der weiß im Grunde schon, dass der ausgezeichnete Film ein auf der ganzen Welt erfolgreicher sein wird. Es gibt natürlich weitere Preise, wie den „Großen Preis der Jury“, den „Preis der Jury“ und den „Spezialpreis der Jury“, der allerdings nicht in jedem Jahr vergeben wird. In weiteren Einzelkategorien werden die beste weibliche Darstellerin, die beste Regie und das beste Drehbuch ausgezeichnet.

Weitere Auszeichnungen

Die Filmfestspiele von Cannes sind aber nicht nur für die großen Auszeichnungen, denn es gibt auch kleine Wettbewerbe, bei denen Kurzfilme ausgezeichnet werden. Auch gibt es Auszeichnungen für die Arbeiten von Filmstudenten. Ein Ehrenpreis ist beispielsweise der „prix Orange“. Dieser wird von der Presse seit 1960 an eine Schauspielerin oder einen Schauspieler übergeben wird. Künstlerische und auch technische Neuerungen werden mit dem „Prix Vulcain de l’artiste technicien ausgezeichnet.

Die Filmfestspiele von Cannes sind in jedes Jahr etwas Besonderes und es ist auch immer wieder interessant, was die Presse über die Stars zu schreiben hat. Natürlich stehen die Auszeichnungen im Vordergrund, aber gerade da, wo sich Rang und Namen der Branche treffen, wird immer viel geredet und das ist für viele eigentlich viel Interessanter, als die Auszeichnungen.

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Der Oskar und der Medienandrang

Der Oscar wird eigentlich als Academy Award of Merit genannt und ist ein sehr beliebter Filmpreis. Jedes Jahr findet die Oscar-Verleihung statt. Bei dieser verleiht die amerikanische Academy of Motion Picture Arts and Sciences, kurz AMPAS, den Filmpreis für die besten Filme des vergangenen Jahres. Eigentlich beschränkt sich aufgrund der Zulassungsprozedur die Verleihung auf die US-Produktion, aber es gibt auch wenige Ausnahmen. Die letzte Verleihung hat am 27. Februar 2011 stattgefunden. Entstanden ist die Auszeichnung im Februar 1929 und wurde von Louis B. Mayer, dem damaligen Präsidenten von den MGM Studios erfunden. Derzeit werden Filme in 30 unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Es findet eine Zeremonie statt, die wirklich immer wieder sehr interessant ist. Es sind überwiegend amerikanische Filme, die für die Verleihung in die Auswahl kommen. Prämiert werden in den Kategorien Kurz-, Animations-, Dokumentar- und ausländische Filme. Eine Voraussetzung, damit sich ein amerikanischer Spielfilm für die Verleihung qualifiziert ist, dass er im vergangenen Jahr wenigstens an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in einem der öffentlichen Kinos von Los Angeles Country gegen ein Eintrittsgeld gezeigt worden ist.

Der Oscar

Der Oscar selber, also die Trophäe der Oscar-Verleihung ist eine Statur. Sie stellt einen Ritter mit einem Schwert stehend auf einer Filmrolle dar. Die 5 Speichen von der Filmrolle stehen für die Abteilungen von der Academy. Hierzu gehören Schauspieler, Regisseur, Techniker, Autoren und Produzenten. Die goldene Statue ist wirklich eine sehr beliebte und jeder Star, der sie in den Händen halten darf, fühlt sich, wie auf den Verleihungen immer wieder zu sehen, sehr geehrt. Es ist auch verständlich, denn schließlich kann nicht jeder eine solche Auszeichnung erhalten, sondern wirklich nur die besten der besten in der Filmbranche. Mit der ersten Auszeichnung im Jahr 1929 wurde der Oscar an Emil Jannings verliehen. Die Verleihung dauerte gerade mal 5 Minuten. Jannings hat den Oscar als bester Hauptdarsteller für „The Way of All Flesh“ und „The Last Commandand“ erhalten. Die Größte Oscar Statue ist 24.4 cm groß. Eigentlich besteht er aus einem massiven Nickel-Kupfer-Silber, ist aber mit einer 24 Karat Goldhaut überzogen. Mit seinen 4,25 kg hat er ein stolzes Gewicht. Der reine Materialwert liegt bei etwa 300 Dollar. Bislang sind mehr als 2700 dieser Trophäen bei der Oscar-Verleihung verliehen worden.

Beschriftung des Oscar

Auf der Trophäe selber steht bis zur Oscar-Verleihung lediglich “Academy of Motion Pictures Arts and Sciences“. Erst nach der Verleihung wird der Name vom Gewinner, der Filmtitel und die Kategorie auf den Sockel graviert. Der Grund dafür ist der, dass bis zur Verleihung den Teilnehmern unbekannt ist, der einen Oscar gewinne wird. Lediglich die Jury weiß, wer sich bei der Verleihung geehrt fühlen darf, weil er einen Oscar bekommt.

Ein Medienandrang

Die Oscar-Verleihung ist jedes Jahr wieder so begehrt, dass ein Medienandrang stattfindet, der sehr erstaunlich. Aber es ist auch verständlich, denn schließlich möchte jeder wissen, wer in welcher Kategorie nominiert und dann auch ausgezeichnet wurde. Es wird immer sehr viel spekuliert, bevor die Verleihung überhaupt stattfindet und sowohl vor als auch nach der Verleihung sind die Medien voll mit Nachrichten. Es wird nicht nur über die Verleihung berichtet, sondern auch sehr viel gelästert.

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Die Filmstadt Hollywood

Hollywood ist die Filmstadt überhaupt. Hier findet man die größten und bekanntesten Filmstudios. Manch einer glaubt es gar nicht, aber die ersten Filmstudios sind schon in den 20er Jahren errichtet worden. Natürlich hat es im Laufe der Jahre immer wieder neue Eigentümer gegeben und die die Namen der Studios wurden immer wieder verändert. Dennoch ist der Stadtteil das Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie geblieben und steht oft auch als Synonym für diese Branche.

Eine bedeutende Rolle

Die Filmstudios sind natürlich nie unbekannt geworden, dadurch, dass es den Eigentümerwechsel gegeben hat, denn das Logo ist immer geblieben und daran hat man eben auch die Studios erkannt. Universal Studios, MGM, Twentieth Century Fox Warner Bros-Studios, Paramount Studios und weitere Filmstudios sind solche, die in Hollywood gegründet und bekannt geworden sind. Das Hollywood Sign ist natürlich das bekannte Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den Sehenswürdigkeiten überhaupt. Auch der Walk of Fame, auf dem inzwischen mehr als 2500 Sterne für Stars auf den Platten eingelassen worden, gehören zu den Touristenattraktionen. Diese Sterne werden zu ehren von Prominenten errichtet, die gerade in der Filmindustrie von Amerika eine bedeutende Rolle gespielt haben.

Die Universal Studios und Twentieth Century Fox

Die Universal Studios sind natürlich in Hollywood zu finden. Wer hier hinein möchte, der muss mit einem Eintrittspreis von 53 Dollar rechnen. Sicherlich ist es ganz sehr günstig, aber dennoch lohnt es sich. Frankenstein und King Kong, berühmte Filmfiguren, können hier angetroffen werden. Auch die Kulisse von E.T. oder „Back to the Future“ sind hier zu finden. Möchte man einmal miterleben, wie in einem Film ein Erdbeben nachgestellt wird, der kann es hier erleben. In der Stadt hat auch Twentieth Century Fox seinen Sitz. Simpsons, Titanic und Star Wars sind Filme und Filmreihen, die hier entstanden sind. Wer im Kino sitz und sich Filme ansieht, wird sich sicherlich an das goldene Logo erinnern können.

Paramount und Warner Bros Studios

Eines der größten Filmstudios in Hollywood sind die Paramount Studios. Für MGM sind sie immer eine Konkurrenz gewesen. Viacom hat die Firma im Jahr 1994 aufgekauft. Mission Impossible, Forrest Gump, Der Pate und viele weitere Filme sind hier entstanden, die nicht nur einfach gut waren, sondern Kassenschlager in den Kinos geworden sind. Titanic ist einer der Filme, die in Kooperation mit 20th Century Fox entstanden sind. Die Warner Bros. Studios sind natürlich auch überall bekannt. 1923 sind sie in Hollywood von den Warner Brüdern, es waren vier, gegründet worden. Ein Ganz berühmter Film war beispielsweise Casablanca. Zuletzt hat dieses Filmstudio Harry Potter und Herr der Ringe produziert und konnte sich dadurch eine Finanzspritze verpassen, die erstaunlich ist. Der Themenpark „Movie Park Germany“ ist anfangs auch von Warner Bros betrieben worden. Allerdings hat der Besitzer gewechselt. Hollywood ist eine Stadt, die, so kann man sagen, durch den Film berühmt geworden ist. Hier trifft man immer wieder mal einen Star oder kann auch miterleben, wie Filme gedreht werden. Gerade der Besuch in einen der Filmstudios ist sicherlich sehr interessant und sollte bei einer Reise nach Hollywood ebenso mit eingeplant werden, wie ein Besuch des Walk of Fame.

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Informationen zu Filmfestivals

Filmfestivals sind kulturelle Veranstaltungen, die periodisch stattfinden. Es werden die unterschiedlichsten Filme gezeigt, über sie diskutiert und von einer Jury oder auch dem Publikum beurteilt. Die Filme werden dann auch mit einem Filmpreis prämiert.

Die Filmfestivalgeschichte

Das erste Festival hat es im Jahr 1932 in Venedig gegeben. Mit dem Moscow International Film Festival im Jahr 1935 ist Moskau gefolgt. Die meisten der der Festivals des Films wurden in den 40er und 50er Jahren gegründet. Hierzu gehört unter anderem das Karlovy Vary Film Festival oder das Filmfestival von Locarno. Aber auch in Südamerika gibt es solche Veranstaltungen, mit dem Festival Internacional de Cine de Mar del Plata oder in Asien mit dem Kolkata Film Festival. Zu den weltweit wichtigsten Festivals gehören jene in Berlin, Venedig und Cannes. Die Preise dieser Festivals haben in der Filmwelt fast den gleichen Stellenwert erhalten, wie der Oscar. Zahlreiche der Veranstaltungen haben ihren Schwerpunkt bei der inhaltlichen Thematik eines Films oder werden nach dem Genre beurteilt.

Filmfestivals in Deutschland

Die Berlinale ist ein in Deutschland sehr bekanntes Filmfestival. Es handelt sich hier um ein internationales Festival, das jedes Jahr stattfindet. Es ist zudem eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt und findet in Berlin seit 1951 statt. Hier geht es um die Spielfilme, die ausgezeichnet werden. Es gibt aber auch ein Kurzfilmfestival, nämlich die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Dieses ist im Jahr 1954 gegründet worden und gilt als das älteste Kurzfilmfestival. Seit 1952 findet das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg in Mannheim statt. Es ist ein Filmfestival in zwei Städten und eines der wichtigsten Filmfestivals für Autorenfilme der jungen Filmemacher. Das Filmfestival Leipzig findet seit 1955 statt und ist für Dokumentar- und Animationsfilme das bedeutendste Festival. Es gibt auch ein Festival des Films für skandinavische Filme außerhalb von Skandinavien und für Filme aus Schleswig-Holstein und dem Baltikum. Es sind die Nordischen Filmtage, die seit 1956 in Lübeck stattfinden.

Filmfestivals von 1960 bis jetzt

Neben den bereits genannten Filmfestivals gibt es noch viele weiter, die zwischen 1960 und 1989 gegründet worden sind. Hierzu gehöre unter anderem die Internationalen Hofer Filmtage, bei denen deutsche Produktionen und Filme aus Osteuropa dargestellt werden. Die FDJ-Studentenfilmtage von der Hochschule für Film und Fernsehen sind 1972 ins Leben gerufen worden. Allerdings gibt es diese seit der Wende nicht mehr. Im Jahr 1995 ist das Filmfest mit dem Namen „Sehsüchte“ wieder ins Leben getreten. Heute ist es in Europa das größte I Internationale Studentenfilmfestival und hat sich international renommiert. Ein noch sehr junges Filmfestival ist das „Fünf Seen Filmfestival“ es findet in Bayern statt und bezieht sich vor allem auch die Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ebenfalls eines der jüngsten Filmfestivals ist das internationale Filmfestival „shnit“. Eigentliche wurde es 2003 in Bern gegründet, fand aber erstmals 2009 auch in Köln statt. Hier geht es um die Filme mit einer Länge von 15 Minuten.

Es gibt noch viele weitere Filmfestivals, die sicherlich teilweise bekannt, aber auch großteils unbekannt sind. In der Filmbranche aber sind die Festivals für die Produzenten immer wieder sehr wichtig, denn nur so können sie sich richtig zeigen und vielleicht dann auch den Sprung zu den bekanntesten unter den Produzenten machen.

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Die Geschichte des Films

Es gibt kein Medium, das es geschafft hat, die Menschen zu begeistern und Emotionen hervorzurufen, wie es der Film geschafft hat. Es ist in der heutigen Zeit das Medium überhaupt, das für Unterhaltung, Aufklärung und Informationsverbreitung gilt. Bis es aber zum heutigen Film gekommen ist, sind viele Wege gegangen worden. Die Geschichte des Films eine sehr, sehr lange und beginnt eigentlich damit, das einst ein Entwickler einen Kasten erfunden hat, durch den man schauen musste, um sich kleine lebendige Bilder ansehen zu können. Diese kleinen Kästen waren im Grunde auch er Vorreiter für das Kino.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1830, als die Lebensräder konstruiert worden sind. Es handelt sich hierbei um rotierende Bewegungsphasenbilder von Tanzfiguren, Pferden und weiteren Motiven. Mit der Entwicklung von der Fotografie ist es gelungen, dass die fotografischen Reihenbilder in Tierbewegungen umgesetzt worden sind.

Das Geburtsdatum des Filmes

Mit dem Filmband, einer Aufnahmekamera , einem Kinematografen und dem Betrachtungsgerät, das Thomas Alva Edison 1889 alles hatte, beginnt aber die eigentliche Geschichte des Films. Durch den Kinematografen, der ein kombiniertes Aufnahme- und Vorführgerät ist, wurde es möglich, dass Filme in einer Großprojektion vorgeführt werden. Der 28. Dezember 1895 gilt als Geburtsdatum vom Film. Die Brüder Lumière haben im Grand Café den ersten öffentlichen Film gezeigt. Natürlich hat sich der Film immer weiter entwickelt, aber bis die heutigen Filme entstehen konnten, musste ein langer Weg beschritten werden.

Am Anfang gab es den Stummfilm

In der Geschichte des Films ist es bekannt, dass es zunächst den Stummfilm gegeben hat. Es waren schwarz-weiß Filme, die meistens nur einige Minuten dauerten. Es handelte sich anfangs um alltägliche Szenen, die man aufgenommen hatte. Es waren später witzige Szenen, die als Film gedreht wurden. Der Stummfilm hat nach dem Ersten Weltkrieg eine große Bedeutung gehabt. Es waren dann auch skandinavische Filme, die einen wirtschaftlichen Aufschwung hatten. Zwar wurde in den Filmen nicht gesprochen, aber sie wurden mit Musik untermalt. Hier ist vor allem auch Charlie Chaplin sehr bekannt. Er hat mit Stummfilmkomödien in Hollywood seine größten Erfolge gefeiert und wird auch heute noch sehr oft von vielen Menschen gesehen, wenn seine Filme wieder einmal im Fernsehen gezeigt werden. Er ist das Beispiel für die Geschichte des Films und gehört quasi mit dazu.

Endlich kam der Tonfilm und irgendwann die Farbe

In der Geschichte des Films war es mit Ende der 20er Jahre soweit, dass es nicht mehr nur den Stummfilm gab, sondern auch akustische Vorgänge mit in den Film integriert worden. So entstand dann endlich er Tonfilm. Zwar wurde dadurch die Bildsprache eine wenig vernachlässigt, aber der Wechsel vom Stummfilm zum Tonfilm hatte soziale Folgen. So haben beispielsweise die Kinomusiker ihre Arbeit verloren. Mit Ende der 30er Jahre war fast jeder zweie Kinomusiker in Amerika arbeitslos. Auch bei den Schauspielern waren die Folgen zu spüren, denn es wurde längst nicht jeder Schauspieler eines Stummfilms auch für den Tonfilm eingestellt. Nachdem sich der Tonfilm etabliert hatte, folge in der Geschichte des Films dann natürlich auch das Farbfernsehen, sodass endlich Filme in vollen Farben angesehen werden konnten.

In der Geschichte des Films gab es viele Weiterentwicklungen, und bis es zu den heutigen Technologien gekommen ist, mussten viele Höhen und Tiefen durchgegangen werden.

Foto: OlgaLIS – Fotolia

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