Fernsehen und seine Geschichte
Das Fernsehen ist heutzutage aus den Haushalten gar nicht mehr wegzudenken. Neben den Nachrichten werden zahlreiche Serien und Filme gezeigt. Sicherlich ist das TV zu einer Informationsquelle geworden, aber es gibt auch vieles, dass gezeigt wird, und eigentlich für niemanden so richtig einen Sinn hat. Es geht sich fast ausschließlich um die Unterhaltung, die geboten wird. Sicherlich, jeder schaut am Tag eine, bis mehrere, Stunden fern, aber keiner weiß so genau, wie das Fernsehen eigentlich entwickelt wurde. Es handelt sich nämlich um eine recht interessante Geschichte, die inzwischen fast 80 Jahre hinter sich gebracht hat. Die Tradition und Entwicklungsgeschichte hat aber im Grunde im Jahr 1883 begonnen.
Die ersten Schritte
Es war anfangs natürlich die Entwicklung des Films, die es dann dazu gebracht hat, dass irgendwann auch Fernsehen entstanden ist. Hätte es nämlich niemals den Film gegeben, dann würde heute auch niemand TV schauen können. Die ersten Fernsehversuche sind 1926 gestartet worden. Hier hat das telegrafentechnische Reichsamt die ersten Versuche gemacht. Das vollelektronische Fernsehen ist 1931 auf der 8. Funkausstellung in Berlin das erste Mal überhaupt auf der Welt öffentlich präsentiert worden. Die Idee für die serielle Bildsignalübertragung stammt von Constantin Senlecq. Die Glühbirne hat ebenfalls ihren Beitrag für die Bildübertragung geleistet, denn schließlich musste das Bild auch irgendwie von allen Seiten beleuchtet werden. Sicherlich war die Auflösung anfangs mehr als schlecht, aber mit der Zeit hat sich die entwickelt.
Fernsehen heute
Nun ist die Geschichte des Fernsehens sicherlich nicht für jeden wirklich interessant und die Details zur Geschichte sollte man sich im Internet genauer ansehen. Hier gibt es verschiedene Seiten, auf denen sehr detailliert und ausführlich darüber berichtet wird, wie das TV entstanden ist. Heute gehört Fernsehen zum Alltag der Menschen. Es sind aber nicht nur Filme, die man sich ansieht, sondern auch Serien, Dokumentationen, den Sport und natürlich die Nachrichten. Sender gibt es genug, sodass man sich eigentlich nicht langweilen kann, wenn man vor seinem „Flimmerkasten“ sitzt und durch die Programme zappt. Manch einer mag auch behaupten, dass Menschen schon an einer Sucht leiden, weil sie ohne Fernsehen nicht auskommen. Allerdings liegt das immer im Auge des Betrachters. Wer das TV nur einschaltet, um die Nachrichten zu schauen, der wird sicherlich bei jenen, die einige Stunden vor dem Gerät sitzen, als süchtig bezeichnen. Allerdings ist das doch schon übertrieben. Sicherlich gibt es Menschen, die ohne TV nicht auskommen würden, was aber vielmehr daran liegt, dass man sich daran gewöhnt hat und es Leben einfach dazugehört.
Die Fernsehgeräte
Wer heute fernsehen möchte, der muss natürlich auch ein entsprechendes Fernsehgerät haben. Von diesen gibt es heute sehr viele und ihre Techniken unterscheiden sich teilweise immens. Vor allem aber werden auch immer wieder neue Techniken entwickelt, die das Fernsehen noch interessanter und spannender machen. Inzwischen gibt es neben den einfachen Filmen auch noch die 3D-Filme und Serien, für die ein spezielles Gerät gebraucht wird. Die Hersteller der Geräte lassen sich immer wieder neue Techniken einfallen und als Verbraucher ist es schon schwer, sich zu entscheiden.
Fernsehen gehört heute zum Leben, dabei geht es nicht nur um das, was gesehen wird, sondern auch um das Gerät, mit dem gesehen werden kann.
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MehrRundfunk – Informationen und Wissenswertes
Werden Informationen, wie Bilder, Text und Ton mittels elektromagnetischer Wellen übertragen, dann wird von Rundfunk gesprochen. Der Hörfunk und Fernsehen sind die natürlich die beiden Ausstrahlungsquellen für die Informationen. Im Grunde ist es jedem möglich, Rundfunksendungen zu empfangen, sofern diese nicht verschlüsselt sind. Den Begriff an sich hat Hans Bredow, der Radiopionier, im November 1919 geprägt.
Die drahtlose Telegrafie
Die Schöpfung des Wortes geht auf die drahtlose Telegrafie zurück, die im Grunde als Vorläufer für die digitale Übertragung gilt. Allerdings ist der Begriff auch kontextabhängig. So umfasst er beispielsweise in medieninhaltlichen Aussagen die Inhalte von Fernsehen und Radio. Allgemein umfasst er aber die Inhalte, die auf gleicher Weise in Echtzeit an die Rezipienten übertragen werden. Wird der Begriff im Technikkontext verwendet, dann umfasst er die Techniken, bei den elektromagnetische Wellen ausgestrahlt werden. Möglich ist es auch, dass die Rundfunkprogramme und Rundfunksendungen über das Internet empfangen werden. Demnach kommt der Begriff also auch in der Welt des Internets zur Sprache. Es sind dann nicht mehr nur Radio und Fernsehen, die als Übermittler von Rundfunk gelten. In der Bedeutung darf nicht geglaubt werden, dass die Sender immer über Antennen mit einer Rundstrahlcharakteristik verfügen müssen. Schließlich können die Informationen auch ohne ein Trägermedium verbreitet werden.
Das Gesetz und die Grundlagen
Der Rundfunk wird in Deutschland mit vielen Gesetzen geregelt. Eine der wichtigsten Grundlagen bildet der Rundfunkstaatsvertrag, der zwischen den deutschen Bundesländern abgeschlossen worden ist. Durch die Urteile vom Bundesverfassungsgericht werden die rundfunkrechtlichen Grundsätze entscheidend geprägt und auch konkretisiert. Das Rundfunkfunksystem in Deutschland ist als ein duales System geordnet. Es gibt zwei öffentlich rechtliche Anstalten und die privaten Rundfunkanbieter. Hier kommt dann auch noch der nichtkommerzielle Lokalfunk hinzu. Die Landemediengesetzte bewerten diese eigenständig. Die Landesmedienanstalten sind für die privaten und nicht kommerziellen Anbieter verantwortlich. Aufsichtbehörden regeln die Frequenzvergabe und die Lizenzierung.
Störfreier Rundfunk
Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal überlegt, wie es möglich ist, dass die Rundfunk Sender sich nicht gegenseitig stören. Möglich ist es nur, weil jeder einzelne Sender eine Sendefrequenz zugeteilt bekommen hat. Diese werden als Eichfrequenzen genutzt. Auch der Fernsehen Rundfunk ist auf eine ähnliche Weise geregelt. Jeder Sender hat seinen Sendebereich, auf dem er senden darf. Hier sind es ebenfalls Frequenzen, die dem Sender zugeteilt werden.
Unterschiede vom Internet Rundfunk
Internet Rundfunk wird auch als Broadcasting bezeichnet. Es unterscheidet sich von der konventionellen Art in einigen Punkten. Zum einen sind die Zahlen der Rezipienten, also der Bandbreitenprobleme, sehr gering. Außerdem kann es hier auch nicht zu einer Frequenzknappheit kommen, sodass auch die kleinen Sender eine Chance haben, ihre Sendungen zu übertragen. Nachteilig ist sicherlich, dass es keine Qualitätsgarantie gibt und man sich bei dem ein, oder anderen, Sender mit einer eher schlechteren Qualität zufriedengeben muss.
Im Grunde hat der Rundfunk eine ganz klare Aufgabe. Er soll einfach zur Meinungsbildung in der Öffentlichkeit beitragen. Damit diese Aufgabe zu erfüllen ist, muss die Meinung auch beeinflussbar sein. Dies wiederum ist nur dann möglich, wenn die Informationen in die Öffentlichkeit gelangen, was nur durch die Übertragung mittels Rundfunk möglich wird.
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