Die Geschichte des Films
Es gibt kein Medium, das es geschafft hat, die Menschen zu begeistern und Emotionen hervorzurufen, wie es der Film geschafft hat. Es ist in der heutigen Zeit das Medium überhaupt, das für Unterhaltung, Aufklärung und Informationsverbreitung gilt. Bis es aber zum heutigen Film gekommen ist, sind viele Wege gegangen worden. Die Geschichte des Films eine sehr, sehr lange und beginnt eigentlich damit, das einst ein Entwickler einen Kasten erfunden hat, durch den man schauen musste, um sich kleine lebendige Bilder ansehen zu können. Diese kleinen Kästen waren im Grunde auch er Vorreiter für das Kino.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1830, als die Lebensräder konstruiert worden sind. Es handelt sich hierbei um rotierende Bewegungsphasenbilder von Tanzfiguren, Pferden und weiteren Motiven. Mit der Entwicklung von der Fotografie ist es gelungen, dass die fotografischen Reihenbilder in Tierbewegungen umgesetzt worden sind.
Das Geburtsdatum des Filmes
Mit dem Filmband, einer Aufnahmekamera , einem Kinematografen und dem Betrachtungsgerät, das Thomas Alva Edison 1889 alles hatte, beginnt aber die eigentliche Geschichte des Films. Durch den Kinematografen, der ein kombiniertes Aufnahme- und Vorführgerät ist, wurde es möglich, dass Filme in einer Großprojektion vorgeführt werden. Der 28. Dezember 1895 gilt als Geburtsdatum vom Film. Die Brüder Lumière haben im Grand Café den ersten öffentlichen Film gezeigt. Natürlich hat sich der Film immer weiter entwickelt, aber bis die heutigen Filme entstehen konnten, musste ein langer Weg beschritten werden.
Am Anfang gab es den Stummfilm
In der Geschichte des Films ist es bekannt, dass es zunächst den Stummfilm gegeben hat. Es waren schwarz-weiß Filme, die meistens nur einige Minuten dauerten. Es handelte sich anfangs um alltägliche Szenen, die man aufgenommen hatte. Es waren später witzige Szenen, die als Film gedreht wurden. Der Stummfilm hat nach dem Ersten Weltkrieg eine große Bedeutung gehabt. Es waren dann auch skandinavische Filme, die einen wirtschaftlichen Aufschwung hatten. Zwar wurde in den Filmen nicht gesprochen, aber sie wurden mit Musik untermalt. Hier ist vor allem auch Charlie Chaplin sehr bekannt. Er hat mit Stummfilmkomödien in Hollywood seine größten Erfolge gefeiert und wird auch heute noch sehr oft von vielen Menschen gesehen, wenn seine Filme wieder einmal im Fernsehen gezeigt werden. Er ist das Beispiel für die Geschichte des Films und gehört quasi mit dazu.
Endlich kam der Tonfilm und irgendwann die Farbe
In der Geschichte des Films war es mit Ende der 20er Jahre soweit, dass es nicht mehr nur den Stummfilm gab, sondern auch akustische Vorgänge mit in den Film integriert worden. So entstand dann endlich er Tonfilm. Zwar wurde dadurch die Bildsprache eine wenig vernachlässigt, aber der Wechsel vom Stummfilm zum Tonfilm hatte soziale Folgen. So haben beispielsweise die Kinomusiker ihre Arbeit verloren. Mit Ende der 30er Jahre war fast jeder zweie Kinomusiker in Amerika arbeitslos. Auch bei den Schauspielern waren die Folgen zu spüren, denn es wurde längst nicht jeder Schauspieler eines Stummfilms auch für den Tonfilm eingestellt. Nachdem sich der Tonfilm etabliert hatte, folge in der Geschichte des Films dann natürlich auch das Farbfernsehen, sodass endlich Filme in vollen Farben angesehen werden konnten.
In der Geschichte des Films gab es viele Weiterentwicklungen, und bis es zu den heutigen Technologien gekommen ist, mussten viele Höhen und Tiefen durchgegangen werden.
Foto: OlgaLIS – Fotolia
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